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Ribes x nidigrolaria - Die Jostabeere ist eine Kreuzung aus Schwarzer Johannisbeere und Stachelbeere


Mit der Jostabeere, auch Jochelbeere genannt, holen Sie sich eine gelungene und besondere Kreuzung aus Schwarzer Johannisbeere und Stachelbeere in den Garten! Der Name setzt sich aus beiden Beeren zusammen: 'Jo' von Johannisbeere und 'Sta' von Stachelbeere. Diese Kreuzung kombiniert die Vorteile beider Beerenarten:

  • große, süßsäuerlich schmeckende Beeren ohne Stacheln
  • reich an Vitamin-C und Antioxidantien
  • robust gegenüber Krankheiten
  • ertragsreicher als ihre Elternpflanzen
  • Ernte ab Juli
  • lässt sich gut weiterverarbeiten
  • benötigt keine Befruchtersorte


Wuchsverhalten

Dieser Beerenstrauch weist einen schnellen und buschigen Wuchs auf und kann eine Wuchshöhe und -breite von etwa 2 Metern erreichen. Im Mai bis Juni zeigen sich weiße Blüten mit rötlichen Mantelblüten, aus denen sich später die Beeren entwickeln. Die Jochelbeere ist laubabwerfend und unempfindlich gegenüber der Gallmilbe, Mehltau und Blattfallkrankheit.

Beeren und Ernte der Jostabeere

Die Früchte wachsen wie bei der Johannisbeere an Rispen. Sie sind jedoch größer - fast so groß wie die Stachelbeeren. Vom Geschmack her ähneln die Früchte dem der schwarzen Johannisbeere, sie sind allerdings weniger herb. Die Beeren sind schwarzrot und haben ein süß-säuerliches Aroma und einen beachtlichen Vitamin C-Gehalt. Der typische Geruch der schwarzen Johannsibeeren fehlt jedoch bei der Josta-Beere. Die Beeren können roh verzehrt werden, eignen sich aber auch hervorragend zur Weiterverarbeitung und zum Backen. Die Jostabeere ist selbstbefruchtend und benötigt keine Befruchtersorte. Weitere Pflanzen können jedoch den Ertrag erhöhen.

Ideale Standortbedingungen für die Jostabeere

Ribes x nidigrolaria benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte leicht feucht, humos und durchlässig sein. Idealerweise wählen Sie einen etwas wind- und kältegeschützeren Standort, damit der sich früh bildende Fruchtansatz nicht unter Spätfrösten leidet.

Jochelbeere richtig pflegen

Die Jochelbeere ist generell pflegeleicht, entwickelt jedoch die beste Ernte, wenn Sie den Strauch mit dem richtigen Rückschnitt und Nährstoffgabe unterstützen. Idealerweise wird der Beerenstrauch im zeitigen Frühjahr (März/April) mit einem Beerendünger gedüngt. Außerdem empfehlen wir, Beerensträucher zu mulchen (Siehe Ratgeber: Beerensträucher mulchen). Das schützt die flachen Wurzeln und sorgt für optimale Bodenbedingungen. Achten Sie bei längeren Trockenperioden und im Sommer auf eine ausreichende Bewässerung. Der Boden sollte stets leicht angefeuchten sein und nie gänzlich austrocknen. Ribes x nidigrolaria ist äußerst winterhart.

Wie schneide ich Jostabeere zurück?

Die Beeren bilden sich an den kurzen Seitentrieben der mehrjährigen Haupttriebe. Die Jostabeere wird daher zu Beginn nach der Ernte nur ausgelichtet, um so den Ertrag und die Vitalität der Pflanze zu fördern. Bei älteren Sträuchern können Triebe, die älter als 4 Jahre sind bodennah entfernt werden. Es sollten am Ende sechs bis acht starke Triebe erhalten bleiben. Der Rückschnitt erfolgt im Sommer nach der Ertne, an nicht all zu heißen und leicht bewölkten Tagen.


Wuchs
Wuchs
einstämmig 
buschig/strauchartig 
Blüte
Blütezeit
Mai 
April 
Blatt/Laub
Blatt
dreilappig 
Herbstfärbung
Ja 
Herbstfarbe
gelb 
Frucht
Art
Beerenobst 
Erntezeit
Juli 
Frucht-/Genussreife
Juli 
Geschmack
süßsäuerlich 
Eignung
Saftgewinnung 
zum Backen 
Weingewinnung 
Marmelade/Gelee/Kompott 
Sirup 
Frischverzehr 
Fruchtfarbe
schwarz 
Sonstiges
Standort
Halbschatten 
Sonne 
Boden
sandige & durchlässige Böden 
normale Gartenböden 
nährstoffreiche & humose Böden 
Biodiversität
Bienenweide 
Vogelschutzgehölz 
Wurzel
Teller/Flachwurzler 

Ribes x nidigrolaria - Die Jostabeere ist eine Kreuzung aus Schwarzer Johannisbeere und Stachelbeere


Mit der Jostabeere, auch Jochelbeere genannt, holen Sie sich eine gelungene und besondere Kreuzung aus Schwarzer Johannisbeere und Stachelbeere in den Garten! Der Name setzt sich aus beiden Beeren zusammen: 'Jo' von Johannisbeere und 'Sta' von Stachelbeere. Diese Kreuzung kombiniert die Vorteile beider Beerenarten:

  • große, süßsäuerlich schmeckende Beeren ohne Stacheln
  • reich an Vitamin-C und Antioxidantien
  • robust gegenüber Krankheiten
  • ertragsreicher als ihre Elternpflanzen
  • Ernte ab Juli
  • lässt sich gut weiterverarbeiten
  • benötigt keine Befruchtersorte


Wuchsverhalten

Dieser Beerenstrauch weist einen schnellen und buschigen Wuchs auf und kann eine Wuchshöhe und -breite von etwa 2 Metern erreichen. Im Mai bis Juni zeigen sich weiße Blüten mit rötlichen Mantelblüten, aus denen sich später die Beeren entwickeln. Die Jochelbeere ist laubabwerfend und unempfindlich gegenüber der Gallmilbe, Mehltau und Blattfallkrankheit.

Beeren und Ernte der Jostabeere

Die Früchte wachsen wie bei der Johannisbeere an Rispen. Sie sind jedoch größer - fast so groß wie die Stachelbeeren. Vom Geschmack her ähneln die Früchte dem der schwarzen Johannisbeere, sie sind allerdings weniger herb. Die Beeren sind schwarzrot und haben ein süß-säuerliches Aroma und einen beachtlichen Vitamin C-Gehalt. Der typische Geruch der schwarzen Johannsibeeren fehlt jedoch bei der Josta-Beere. Die Beeren können roh verzehrt werden, eignen sich aber auch hervorragend zur Weiterverarbeitung und zum Backen. Die Jostabeere ist selbstbefruchtend und benötigt keine Befruchtersorte. Weitere Pflanzen können jedoch den Ertrag erhöhen.

Ideale Standortbedingungen für die Jostabeere

Ribes x nidigrolaria benötigt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte leicht feucht, humos und durchlässig sein. Idealerweise wählen Sie einen etwas wind- und kältegeschützeren Standort, damit der sich früh bildende Fruchtansatz nicht unter Spätfrösten leidet.

Jochelbeere richtig pflegen

Die Jochelbeere ist generell pflegeleicht, entwickelt jedoch die beste Ernte, wenn Sie den Strauch mit dem richtigen Rückschnitt und Nährstoffgabe unterstützen. Idealerweise wird der Beerenstrauch im zeitigen Frühjahr (März/April) mit einem Beerendünger gedüngt. Außerdem empfehlen wir, Beerensträucher zu mulchen (Siehe Ratgeber: Beerensträucher mulchen). Das schützt die flachen Wurzeln und sorgt für optimale Bodenbedingungen. Achten Sie bei längeren Trockenperioden und im Sommer auf eine ausreichende Bewässerung. Der Boden sollte stets leicht angefeuchten sein und nie gänzlich austrocknen. Ribes x nidigrolaria ist äußerst winterhart.

Wie schneide ich Jostabeere zurück?

Die Beeren bilden sich an den kurzen Seitentrieben der mehrjährigen Haupttriebe. Die Jostabeere wird daher zu Beginn nach der Ernte nur ausgelichtet, um so den Ertrag und die Vitalität der Pflanze zu fördern. Bei älteren Sträuchern können Triebe, die älter als 4 Jahre sind bodennah entfernt werden. Es sollten am Ende sechs bis acht starke Triebe erhalten bleiben. Der Rückschnitt erfolgt im Sommer nach der Ertne, an nicht all zu heißen und leicht bewölkten Tagen.


Wuchs
Wuchs
einstämmig 
buschig/strauchartig 
Blüte
Blütezeit
Mai 
April 
Blatt/Laub
Blatt
dreilappig 
Herbstfärbung
Ja 
Herbstfarbe
gelb 
Frucht
Art
Beerenobst 
Erntezeit
Juli 
Frucht-/Genussreife
Juli 
Geschmack
süßsäuerlich 
Eignung
Saftgewinnung 
zum Backen 
Weingewinnung 
Marmelade/Gelee/Kompott 
Sirup 
Frischverzehr 
Fruchtfarbe
schwarz 
Sonstiges
Standort
Halbschatten 
Sonne 
Boden
sandige & durchlässige Böden 
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Biodiversität
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Vogelschutzgehölz 
Wurzel
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