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Magazin
Kalimeris - Staude des Jahres 2026
Schönastern werden sie genannt und das zurecht - die aus Asien stammende, mit unseren heimischen Astern eng verwandte Pflanzengattung begeistert mit anhaltender Blüte, stabilem Wuchs und außerordentlicher Robustheit. Sie steht den bekannten Astern in nichts nach und bringt eine ganze Reihe eigener Vorzüge mit.
Charmante Dauerblüher
Kalimeris zählen zu den ersten zuverlässigen Blühern des Sommers. Je nach Sorte öffnen sich ihre zarten Blüten bereits Ende Juni und halten bis in den Herbst hinein durch. Damit gehören sie zu den echten Dauerblühern unter den Stauden. Die Pflanzen verzweigen sich im oberen Bereich reichlich und bilden unzählige Blüten, die wie kleine Sterne über dem Laub schweben und Bienen, Schwebfliegen und Schmetterlinge magisch anziehen.
Standfest, pflegeleicht und langlebig
Ihr kompakter, aufrechter Wuchs sorgt dafür, dass Schönastern stets formstabil und standfest bleiben – selbst bei Wind und Regen. Besonders reizvoll ist es, die Pflanzen erst im Frühjahr zurückzuschneiden – denn auch im Winter behalten sie ihren Wuchs und verleihen dem Beet auch in der ruhigen Jahreszeit Struktur und Charakter. Kalimeris fühlen sich in sonnigen bis halbschattigen Lagen am wohlsten und schätzen frische, nicht zu trockene Böden. Wer ihnen ausreichend Zeit zur Entwicklung lässt, wird mit langlebigen und äußerst pflegeleichten Pflanzen belohnt. Ein weiterer Pluspunkt: Schnecken und andere Schädlinge lassen diese robusten Stauden links liegen. Auch Krankheiten sind bei Kalimeris bislang keine bekannt und ihre vollständige Winterhärte macht sie zu dankbaren Gartenstauden.
Zarte Farben – vielseitige Verwendung
Das Farbspektrum der Schönastern reicht von reinem Weiß über Lavendelblau bis hin zu zarten Blauviolett-Tönen. Diese sanfte Farbpalette ermöglicht vielseitige Kombinationen und in der Gartenverwendung zeigt sich Kalimeris als wahres Allroundtalent. Ihre natürliche Ausstrahlung verleiht ihr den Charakter von Wiesenstauden, wodurch sie hervorragend in naturnahe Pflanzungen oder an Gehölzränder passt. Gleichzeitig überzeugt sie in prächtigen, farbkräftigen Staudenrabatten oder großflächigen Pflanzungen, wo sie durch ihre Blütenfülle und der langen Blütezeit besticht. Mit ihrer zarten, aber strahlenden Wirkung sorgt die Schönaster dort für eine harmonische Verbindung kontrastreicher Farbkompositionen.
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