Vitex agnus-castus var. latifolia, Mönchspfeffer
Pflanze im Container, 40-60 cm hoch
Blütenfarbe: hellviolett
Wuchshöhe: bis 3 m
Pflanze im Container, 40-60 cm hoch
Blütenfarbe: hellviolett
Wuchshöhe: bis 3 m
| Menge | Stückpreis |
|---|---|
| Bis 4 |
23,95 €*
|
| ab 5 |
21,95 €*
|
Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: 4 - 9 Werktage
Schmetterlingsmagnet Vitex agnus-castus var. latifolia - Mönchspfeffer
Ursprünglich kommt der Mönchspfeffer aus dem Mittelmeerraum über Südwestasien bis zur Krim. In Ländern wie Spanien und Italien wächst der Halbstrauch heute noch wild. Umgangssprachlich ist die Pflanze auch als Keuschbaum, Keuschlamm, Liebfrauenstroh oder Tanis bekannt. Schaut man sich den botanischen Namen genauer an, findet man heraus, weshalb die Pflanze so genannt wird. Das Wort 'agnus' bedeutet Lamm und 'castus' keusch. Im Mittelalter wurden die Steinfrüchte anscheinend dem Essen der Mönche und Nonnen beigemischt oder auch in das Bettstroh hineingelegt. Den Früchten wird nachgesagt, dass sie den Geschlechtstrieb abschwächen sollen und so die Mönche und Nonnen das Zölibat besser einhalten konnten. Auch in der heutigen Medizin wird der Mönchspfeffer angewendet.
Wuchs
Vitex agnus-castus var. latifolia wird bis zu 1,5 Meter mit Rückschnitt und 3 Meter ohne Rückschnitt hoch und auch meist genauso breit. Der Strauch wächst breit aufrecht und entwickelt einen lockeren, kugeligen Habitus.
Blüte und Frucht
Die zahlreichen Blüten des Mönchspfeffers sind rispenförmig und verzweigen sich kandelaber-artig. Die hellvioletten Blütenrispen leuchten imposant aus dem Blattwerk der Pflanze heraus, die Blütezeit beginnt meist recht spät ab August und geht bis in den Oktober hinein. Die Blüten verströmen einen angenehm würzigen Duft im Garten oder auf der Terrasse. Vor allem für die Tierwelt ist die lange Blühzeit von Vorteil, denn wenn das Meiste verblüht ist, können die Bienen und Insekten von dem Mönchspfeffer profitieren und den nahrhaften Pollen genießen. Wenn die Blüten dann im Oktober verblüht sind, bilden sich aus ihnen die sogenannten Steinfrüchte. Die Früchte sind dunkelbraun bis schwarz. Trocknet man diese und lagert sie dunkel, kann man die Körner als Pfefferersatz nutzen.
Blatt
Das Laub ist handförmig geteilt und die Blätter von Vitex agnus-castus var. latifolia sind breiter als bei der Art. Oberseits sind sie dunkelgrün, von unten filzig und weiß behaart. Die gesamte Pflanze verströmt einen angenehm würzigen Duft. Bevor das Laub abfällt, verfärbt sich dieses gelb.
Standort
Mönchspfeffer benötigt einen warmen und sonnigen Standort, um sich gut entwickeln zu können. Am besten gibt man dem Strauch einen windgeschützten Platz. Der Boden sollte gut durchlässig und nährstoffreich sein.
Pflege und Verwendung
Im Frühjahr können kleine Düngergaben von organischem Dünger oder eine Kompostgabe ausreichen. Man sollte darauf achten, dass die Pflanze nicht austrocknet. Ist der Oberboden trocken, sollte zwingend nachgegossen werden. Sollten Sie sich dafür entscheiden, den Strauch in einem Kübel zu halten, sollte mehr auf die Düngung und Bewässerung geachtet werden. Im Winter sollte man Vitex agnus-castus var. latifolia vor Nässe und starken Frösten schützen, damit der Strauch im Innersten geschützt ist. Sind den Winter über einige Astpartien erfroren ist dies jedoch nicht schlimm. Mönchspfeffer blüht am einjährigen Holz und sollte jährlich im späteren Frühjahr nach den letzten Kahlfrösten um zwei Drittel zurückgeschnitten werden, damit er von unten wieder schön austreibt und sich erneut aufbauen kann. Am besten zur Geltung kommt der Strauch in Einzelstellung, eine Pflanze benötigt ca. 1,5 m² Platz für sich. Sehr gut läßt er sich mit weiteren mediterranen oder trockenheitsverträglichen Stauden kombinieren. Durch das wunderbare Aroma der Blätter und Blüten aber auch wegen seiner außergewöhnlichen Wuchsform wird der Mönchspfeffer gerne in Terrassennähe gepflanzt. Dieser Blütenstrauch ist ein absoluter Schmetterlingsmagnet!
Wuchs
| Wuchs |
kugelförmig
aufrecht
buschig/strauchartig
|
|---|---|
| Wuchshöhe |
bis 1,5 m
bis 3 m
|
| Wuchsbreite |
bis 3 m
bis 1,5 m
|
Blüte
| Blütenfarbe |
violett
|
|---|---|
| Blüteform |
Rispe
Lippe
|
| Blütezeit |
Oktober
August
September
|
| Blütendurchmesser |
ca. 10 cm
|
| Duftstärke |
stark
|
Blatt/Laub
| Blatt |
lanzettlich
gelappt
|
|---|---|
| Laub |
laubabwerfend
|
| Laub-/Blattfarbe |
grün
|
| Herbstfärbung |
Ja
|
| Herbstfarbe |
gelb
|
Frucht
| Art |
Steinfrucht
|
|---|---|
| Fruchtschmuck |
Ja
|
| Fruchtfarbe |
braun
schwarz
|
Sonstiges
| Standort |
Sonne
|
|---|---|
| Boden |
sandige & durchlässige Böden
normale Gartenböden
nährstoffreiche & humose Böden
|
| Verwendung |
für Einzelstellung
für Kübelbepflanzung
|
| Biodiversität |
Bienenweide
|
| Bienenfreundlich |
Ja
|
| Pflanzen pro lfdm. Meter |
1-2
|
| Rückschnitt |
verträglich
|
| Frosthärte |
winterhart bis -10 Grad
|
| Wurzel |
Herz
|
Schmetterlingsmagnet Vitex agnus-castus var. latifolia - Mönchspfeffer
Ursprünglich kommt der Mönchspfeffer aus dem Mittelmeerraum über Südwestasien bis zur Krim. In Ländern wie Spanien und Italien wächst der Halbstrauch heute noch wild. Umgangssprachlich ist die Pflanze auch als Keuschbaum, Keuschlamm, Liebfrauenstroh oder Tanis bekannt. Schaut man sich den botanischen Namen genauer an, findet man heraus, weshalb die Pflanze so genannt wird. Das Wort 'agnus' bedeutet Lamm und 'castus' keusch. Im Mittelalter wurden die Steinfrüchte anscheinend dem Essen der Mönche und Nonnen beigemischt oder auch in das Bettstroh hineingelegt. Den Früchten wird nachgesagt, dass sie den Geschlechtstrieb abschwächen sollen und so die Mönche und Nonnen das Zölibat besser einhalten konnten. Auch in der heutigen Medizin wird der Mönchspfeffer angewendet.
Wuchs
Vitex agnus-castus var. latifolia wird bis zu 1,5 Meter mit Rückschnitt und 3 Meter ohne Rückschnitt hoch und auch meist genauso breit. Der Strauch wächst breit aufrecht und entwickelt einen lockeren, kugeligen Habitus.
Blüte und Frucht
Die zahlreichen Blüten des Mönchspfeffers sind rispenförmig und verzweigen sich kandelaber-artig. Die hellvioletten Blütenrispen leuchten imposant aus dem Blattwerk der Pflanze heraus, die Blütezeit beginnt meist recht spät ab August und geht bis in den Oktober hinein. Die Blüten verströmen einen angenehm würzigen Duft im Garten oder auf der Terrasse. Vor allem für die Tierwelt ist die lange Blühzeit von Vorteil, denn wenn das Meiste verblüht ist, können die Bienen und Insekten von dem Mönchspfeffer profitieren und den nahrhaften Pollen genießen. Wenn die Blüten dann im Oktober verblüht sind, bilden sich aus ihnen die sogenannten Steinfrüchte. Die Früchte sind dunkelbraun bis schwarz. Trocknet man diese und lagert sie dunkel, kann man die Körner als Pfefferersatz nutzen.
Blatt
Das Laub ist handförmig geteilt und die Blätter von Vitex agnus-castus var. latifolia sind breiter als bei der Art. Oberseits sind sie dunkelgrün, von unten filzig und weiß behaart. Die gesamte Pflanze verströmt einen angenehm würzigen Duft. Bevor das Laub abfällt, verfärbt sich dieses gelb.
Standort
Mönchspfeffer benötigt einen warmen und sonnigen Standort, um sich gut entwickeln zu können. Am besten gibt man dem Strauch einen windgeschützten Platz. Der Boden sollte gut durchlässig und nährstoffreich sein.
Pflege und Verwendung
Im Frühjahr können kleine Düngergaben von organischem Dünger oder eine Kompostgabe ausreichen. Man sollte darauf achten, dass die Pflanze nicht austrocknet. Ist der Oberboden trocken, sollte zwingend nachgegossen werden. Sollten Sie sich dafür entscheiden, den Strauch in einem Kübel zu halten, sollte mehr auf die Düngung und Bewässerung geachtet werden. Im Winter sollte man Vitex agnus-castus var. latifolia vor Nässe und starken Frösten schützen, damit der Strauch im Innersten geschützt ist. Sind den Winter über einige Astpartien erfroren ist dies jedoch nicht schlimm. Mönchspfeffer blüht am einjährigen Holz und sollte jährlich im späteren Frühjahr nach den letzten Kahlfrösten um zwei Drittel zurückgeschnitten werden, damit er von unten wieder schön austreibt und sich erneut aufbauen kann. Am besten zur Geltung kommt der Strauch in Einzelstellung, eine Pflanze benötigt ca. 1,5 m² Platz für sich. Sehr gut läßt er sich mit weiteren mediterranen oder trockenheitsverträglichen Stauden kombinieren. Durch das wunderbare Aroma der Blätter und Blüten aber auch wegen seiner außergewöhnlichen Wuchsform wird der Mönchspfeffer gerne in Terrassennähe gepflanzt. Dieser Blütenstrauch ist ein absoluter Schmetterlingsmagnet!
Wuchs
| Wuchs |
kugelförmig
aufrecht
buschig/strauchartig
|
|---|---|
| Wuchshöhe |
bis 1,5 m
bis 3 m
|
| Wuchsbreite |
bis 3 m
bis 1,5 m
|
Blüte
| Blütenfarbe |
violett
|
|---|---|
| Blüteform |
Rispe
Lippe
|
| Blütezeit |
Oktober
August
September
|
| Blütendurchmesser |
ca. 10 cm
|
| Duftstärke |
stark
|
Blatt/Laub
| Blatt |
lanzettlich
gelappt
|
|---|---|
| Laub |
laubabwerfend
|
| Laub-/Blattfarbe |
grün
|
| Herbstfärbung |
Ja
|
| Herbstfarbe |
gelb
|
Frucht
| Art |
Steinfrucht
|
|---|---|
| Fruchtschmuck |
Ja
|
| Fruchtfarbe |
braun
schwarz
|
Sonstiges
| Standort |
Sonne
|
|---|---|
| Boden |
sandige & durchlässige Böden
normale Gartenböden
nährstoffreiche & humose Böden
|
| Verwendung |
für Einzelstellung
für Kübelbepflanzung
|
| Biodiversität |
Bienenweide
|
| Bienenfreundlich |
Ja
|
| Pflanzen pro lfdm. Meter |
1-2
|
| Rückschnitt |
verträglich
|
| Frosthärte |
winterhart bis -10 Grad
|
| Wurzel |
Herz
|
07371 - 95457 0 (Mo. - Fr. 08:00 - 12:00 & 13:00 - 17:00 Uhr)