Salix sachalinensis 'Sekka', Japanische Drachen-Weide
Wuchs: 3 bis 4 m hoch und breit
Ausgewählte Variante (Containerware)
Salix sachalinensis 'Sekka', Japanische Drachen-Weide
Strauch im Container, 60-100 cm hoch
Wuchs: 3 bis 4 m hoch und breit
Lieferzeit: 4 - 9 Werktage
10,95 €*
Salix sachalinensis 'Sekka', Japanische Drachen-Weide
Bambus, Chinaschilf, Bonsai und Co. sind wunderschön und dürfen in keinem asiatischen Garten fehlen! Doch kennen Sie schon die Japanische Drachenweide? Ein absolutes Muss für jeden Asiengarten-Fan!
Wuchs
Diese super schöne und geheimnisvolle Weide kann eine Höhe und Breite von ca. 300 cm erreichen. Sie schafft dabei einen jährlichen Zuwachs zwischen 50 und 60 cm pro Jahr. Sie wächst aber nicht nur als Strauch, man kann die Japanische Drachen-Weide auch durchaus als kleinen Baum mit einem zwei Meter hohen Stamm kultivieren. In diesem Fall schneidet man alle Seitenäste ab und erzieht den kräftigsten und geradesten Trieb zu einem schönen Stamm.
Laub
Salix sachalinensis 'Sekka' bildet die typischen lanzettlichen und mittelgrünen Weidenblätter, wie bei unseren heimischen Weiden auch. Sie bedecken den gesamten Strauch und bilden einen tollen Kontrast zu den rötlichen Ästen.
Blüte
Zwischen März und April bilden sich silbrig-weiße Weidenkätzchen, die nach ein paar Wochen gelb werden. Es handelt sich ausschließlich um männliche Blüten, weshalb aus den Blüten keine Früchte oder Samen entstehen. Die Japanische Drachen-Weide kann sich also auch nicht im Garten verwildern.
Standort
Bevorzugt werden feuchte, nasse oder humose Standorte. Sehr trockene, steinige oder stark sandige Böden werden von Salix sachalinensis 'Sekka' gemieden. Sie liebt zudem möglichst helle und vollsonnige Standorte. Schattige Standorte sind schlecht, hier würde sich diese herrliche Weide nicht entwickeln.
Wurzel
Wie alle heimischen Weiden, so ist auch dieser Japanische Weidenstauch ein typischer Flachwurzler. Falls man die Japanische Drachen-Weide also in einen Pflasterring setzen möchte, sollte man mit dem Pflaster mindestens einen Meter zu allen Seiten vom Stamm entfernt bleiben. Sonst kann sich das Pflaster heben.
Besonderheiten
Die Besonderheit an dieser Weide sind die Verbänderungen an den Triebenden. Hier wachsen mehrere kleinere Triebe zu skurrilen dicken Bändern zusammen. Dabei färbt sich die Rinde von rot über orange, bis hin zu leuchtendem gelb. Zusammen mit den grünen Blättern ergibt sich hier ein toller Farbenkontrast. Die Triebe wachsen auch nicht einfach nur gerade, sondern gerne auch mal aus der Form heraus und vollkommen verdreht. Das macht Salix sachalinensis 'Sekka' zu einem der skurrilsten Gartensträucher in unserem Sortiment!
Zu erwähnen wäre außerdem, dass auch die Japanische Drachen-Weide gleich schnittverträglich ist, wie alle anderen Weiden. Man kann diese also in Form schneiden, oder jährlich auf Stock setzen. Dabei kürzt man den Weidenstauch im zeitigen Frühjahr jedes Jahr auf ca. 50 cm über dem Boden ein. So verzweigen sich die einzelnen Zweige immer mehr und der Strauch wird immer dichter.
Wuchs
| Wuchs |
aufrecht
dicht
skurril
buschig/strauchartig
|
|---|---|
| Jahreszuwachs |
mehr als 50 cm
|
| Wuchshöhe |
bis 4 m
|
| Wuchsbreite |
bis 4 m
|
Blüte
| Blütenfarbe |
weiß
|
|---|---|
| Blüteform |
Kätzchen
|
| Blütezeit |
April
März
|
| Blütendurchmesser |
ca. 3 cm
|
| Duftstärke |
schwach/leicht
|
Blatt/Laub
| Blatt |
länglich
lanzettlich
|
|---|---|
| Laub |
laubabwerfend
|
| Laub-/Blattfarbe |
grün
|
| Herbstfärbung |
Ja
|
| Herbstfarbe |
braun
|
Frucht
| Art |
Kapselfrucht
|
|---|---|
| Fruchtschmuck |
Nein
|
| Fruchtfarbe |
braun
|
Sonstiges
| Standort |
Halbschatten
Sonne
|
|---|---|
| Boden |
normale Gartenböden
lehmige Böden
nasse Böden
|
| Verwendung |
für Einzelstellung
für Kübelbepflanzung
|
| Biodiversität |
Bienenweide
|
| Bienenfreundlich |
Ja
|
| Rückschnitt |
verträglich
|
| Pflanzen pro lfdm. Meter |
1
|
| Frosthärte |
winterhart bis -30 Grad
|
| Wurzel |
Teller/Flachwurzler
|
Salix sachalinensis 'Sekka', Japanische Drachen-Weide
Bambus, Chinaschilf, Bonsai und Co. sind wunderschön und dürfen in keinem asiatischen Garten fehlen! Doch kennen Sie schon die Japanische Drachenweide? Ein absolutes Muss für jeden Asiengarten-Fan!
Wuchs
Diese super schöne und geheimnisvolle Weide kann eine Höhe und Breite von ca. 300 cm erreichen. Sie schafft dabei einen jährlichen Zuwachs zwischen 50 und 60 cm pro Jahr. Sie wächst aber nicht nur als Strauch, man kann die Japanische Drachen-Weide auch durchaus als kleinen Baum mit einem zwei Meter hohen Stamm kultivieren. In diesem Fall schneidet man alle Seitenäste ab und erzieht den kräftigsten und geradesten Trieb zu einem schönen Stamm.
Laub
Salix sachalinensis 'Sekka' bildet die typischen lanzettlichen und mittelgrünen Weidenblätter, wie bei unseren heimischen Weiden auch. Sie bedecken den gesamten Strauch und bilden einen tollen Kontrast zu den rötlichen Ästen.
Blüte
Zwischen März und April bilden sich silbrig-weiße Weidenkätzchen, die nach ein paar Wochen gelb werden. Es handelt sich ausschließlich um männliche Blüten, weshalb aus den Blüten keine Früchte oder Samen entstehen. Die Japanische Drachen-Weide kann sich also auch nicht im Garten verwildern.
Standort
Bevorzugt werden feuchte, nasse oder humose Standorte. Sehr trockene, steinige oder stark sandige Böden werden von Salix sachalinensis 'Sekka' gemieden. Sie liebt zudem möglichst helle und vollsonnige Standorte. Schattige Standorte sind schlecht, hier würde sich diese herrliche Weide nicht entwickeln.
Wurzel
Wie alle heimischen Weiden, so ist auch dieser Japanische Weidenstauch ein typischer Flachwurzler. Falls man die Japanische Drachen-Weide also in einen Pflasterring setzen möchte, sollte man mit dem Pflaster mindestens einen Meter zu allen Seiten vom Stamm entfernt bleiben. Sonst kann sich das Pflaster heben.
Besonderheiten
Die Besonderheit an dieser Weide sind die Verbänderungen an den Triebenden. Hier wachsen mehrere kleinere Triebe zu skurrilen dicken Bändern zusammen. Dabei färbt sich die Rinde von rot über orange, bis hin zu leuchtendem gelb. Zusammen mit den grünen Blättern ergibt sich hier ein toller Farbenkontrast. Die Triebe wachsen auch nicht einfach nur gerade, sondern gerne auch mal aus der Form heraus und vollkommen verdreht. Das macht Salix sachalinensis 'Sekka' zu einem der skurrilsten Gartensträucher in unserem Sortiment!
Zu erwähnen wäre außerdem, dass auch die Japanische Drachen-Weide gleich schnittverträglich ist, wie alle anderen Weiden. Man kann diese also in Form schneiden, oder jährlich auf Stock setzen. Dabei kürzt man den Weidenstauch im zeitigen Frühjahr jedes Jahr auf ca. 50 cm über dem Boden ein. So verzweigen sich die einzelnen Zweige immer mehr und der Strauch wird immer dichter.
Wuchs
| Wuchs |
aufrecht
dicht
skurril
buschig/strauchartig
|
|---|---|
| Jahreszuwachs |
mehr als 50 cm
|
| Wuchshöhe |
bis 4 m
|
| Wuchsbreite |
bis 4 m
|
Blüte
| Blütenfarbe |
weiß
|
|---|---|
| Blüteform |
Kätzchen
|
| Blütezeit |
April
März
|
| Blütendurchmesser |
ca. 3 cm
|
| Duftstärke |
schwach/leicht
|
Blatt/Laub
| Blatt |
länglich
lanzettlich
|
|---|---|
| Laub |
laubabwerfend
|
| Laub-/Blattfarbe |
grün
|
| Herbstfärbung |
Ja
|
| Herbstfarbe |
braun
|
Frucht
| Art |
Kapselfrucht
|
|---|---|
| Fruchtschmuck |
Nein
|
| Fruchtfarbe |
braun
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Sonstiges
| Standort |
Halbschatten
Sonne
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|---|---|
| Boden |
normale Gartenböden
lehmige Böden
nasse Böden
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| Verwendung |
für Einzelstellung
für Kübelbepflanzung
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| Biodiversität |
Bienenweide
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| Bienenfreundlich |
Ja
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| Rückschnitt |
verträglich
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| Pflanzen pro lfdm. Meter |
1
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| Frosthärte |
winterhart bis -30 Grad
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| Wurzel |
Teller/Flachwurzler
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07371 - 95457 0 (Mo. - Fr. 08:00 - 12:00 & 13:00 - 17:00 Uhr)