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Sequoiadendron giganteum - Der König unter den Bäumen!


Der Kalifornische Mammutbaum ist seit mehreren Hundert Jahren bis heute ein absolutes Highlight in unseren Gärten. Er hat kein bisschen von seinem Zauber verloren. Bereits in mittelgroßen Gärten findet er genügend Platz um sich wundervoll einbringen zu können.

Wuchs
Sequoiadendron giganteum gilt als schnellwachsend. Er erreicht einen Jahreszuwachs von ca. 30 cm pro Jahr. Je älter der Baum wird, desto langsamer wächst er, da er mit der Zeit eine immer größere Krone versorgen muss. Er bildet dabei eine streng pyramidale und kegelförmige Krone aus. Die Kronen sind derart symmetrisch, dass diese aussehen, wie in Form geschnitten. Der dicke und runde Stamm vom Riesenmammutbaum wächst kerzengerade nach oben und ist in der Regel von oben bis unten dicht beastet.

Nadeln
Die Nadeln vom Kalifornischen Mammutbaum sind schuppenförmig angeordnet. Sie stechen also nicht. Die einzelnen Ästchen sind sehr filigran und weich. Wer an den feinen Nadeln reibt, der nimmt einen würzigen und aromatischen Geruch wahr, welcher ganz typisch für Sequoiadendron ist. Die Nadeln können auch für Schnittgrün geerntet werden. Sie halten sich dabei sehr lange und können somit auch für ganz besondere Gestecke oder Adventskränze verwendet werden. Die satte und dunkelgrüne Färbung steht dabei in einem wundervollen Kontrast zur orangefarbenen Borke.

Zapfen
Nach ca. 10 bis 15 Jahren bilden sich die ersten Zapfen. Die samentragenden Zapfen reifen mehrere Jahre aus und sind bis dahin dunkelgrün. Erst mit voller Ausreife werden diese ca. 5 cm lang und 3 cm breit. Sie sind von stumpfzylindrischer Form und werden durch die zierende und schuppenartige Form auch sehr gerne zum Basteln verwendet.

Borke
Die wunderschöne Borke des Kalifornischen Mammutbaums hat auf jeden Fall eine Erwähnung verdient. Sie ist sehr weich und extrem dick. Sie kann bis zu 50 cm dick werden und ist von einer schwammigen Struktur. Diese Struktur kommt daher, um sich gegen die extremen Waldbrände in seiner Heimat zu schützen. Die Rinde ist also nur sehr schwer, bis gar nicht entflammbar. Die Rinde ist derart weich und sympathisch anzufassen, dass in den 50'er Jahren arme und mittellose Boxer an diesen Bäumen trainiert haben, wenn diese sich keine eigenen Handschuhe oder Boxsäcke leisten konnten. Sie können diese Rinde auch in Platten ablösen. Sie ist ebenfalls ein wunderschönes Dekorations- und Bastelobjekt. Sie besitzt eine starke Leuchtwirkung und steht in einem wundervollen Kontrast zu den dunkelgrünen Nadeln.

Wurzel
Vor der Wurzel von Sequoiadendron giganteum müssen Sie keine Angst haben. Es handelt sich nämlich um eine Pfahlwurzel. Sie bohrt sich sofort in die Tiefe, ohne weitrechende Seitenwurzeln zu bilden. Es werden also keine umliegenden Folien, Mauern oder Wände angegriffen.

Standort
Für den Berg-Mammutbaum, wie man diese Pflanze nennt, ist ein sonniger bis halbschattiger Standort ideal. Er eignet sich also auch hervorragend als Schattenspender für den heimischen Garten. Die Böden sollten auf jeden Fall durchlässig und frisch sein. Trockene, sandige und steinige Böden sind hingegen wenig geeignet.

Wissenswertes
Sequoiadendron giganteum stammt aus Nordamerika. Er besiedelt dort einen kleinen Gebirgsstreifen an den Westhängen der Sierra Nevada in Kalifornien. Die kalten und schneereichen Winter werden dabei sehr gut vertragen. Entgegen der Literatur erreicht der Mammutbaum keine 90 Meter, wie in den USA. Er erreicht bei uns eine Wuchshöhe von ca. 20 - 30 Metern und wird dabei so hoch wie eine Tanne, Fichte oder Kiefer. Auf Grund seines ausgezeichneten Holzes wurde er so stark gerodet, dass er in den USA als gefährdet gilt. In Deutschland laufen einige erfolgreiche forstliche Versuchsanbauten.


Wuchs
Wuchs
aufrecht 
Jahreszuwachs
ca. 25 cm 
ca. 50 cm 
Wuchshöhe
über 10 m 
Wuchsbreite
bis 5 m 
Blatt/Laub
Blatt
nadelförmig 
Laub
immergrün 
Laub-/Blattfarbe
grün 
Frucht
Art
Zapfen 
Fruchtschmuck
Ja 
Fruchtfarbe
braun 
Sonstiges
Standort
Halbschatten 
Sonne 
Boden
normale Gartenböden 
saure Böden 
nährstoffreiche & humose Böden 
Verwendung
für Einzelstellung 
Wurzel
Pfahl/Tiefwurzler 

Sequoiadendron giganteum - Der König unter den Bäumen!


Der Kalifornische Mammutbaum ist seit mehreren Hundert Jahren bis heute ein absolutes Highlight in unseren Gärten. Er hat kein bisschen von seinem Zauber verloren. Bereits in mittelgroßen Gärten findet er genügend Platz um sich wundervoll einbringen zu können.

Wuchs
Sequoiadendron giganteum gilt als schnellwachsend. Er erreicht einen Jahreszuwachs von ca. 30 cm pro Jahr. Je älter der Baum wird, desto langsamer wächst er, da er mit der Zeit eine immer größere Krone versorgen muss. Er bildet dabei eine streng pyramidale und kegelförmige Krone aus. Die Kronen sind derart symmetrisch, dass diese aussehen, wie in Form geschnitten. Der dicke und runde Stamm vom Riesenmammutbaum wächst kerzengerade nach oben und ist in der Regel von oben bis unten dicht beastet.

Nadeln
Die Nadeln vom Kalifornischen Mammutbaum sind schuppenförmig angeordnet. Sie stechen also nicht. Die einzelnen Ästchen sind sehr filigran und weich. Wer an den feinen Nadeln reibt, der nimmt einen würzigen und aromatischen Geruch wahr, welcher ganz typisch für Sequoiadendron ist. Die Nadeln können auch für Schnittgrün geerntet werden. Sie halten sich dabei sehr lange und können somit auch für ganz besondere Gestecke oder Adventskränze verwendet werden. Die satte und dunkelgrüne Färbung steht dabei in einem wundervollen Kontrast zur orangefarbenen Borke.

Zapfen
Nach ca. 10 bis 15 Jahren bilden sich die ersten Zapfen. Die samentragenden Zapfen reifen mehrere Jahre aus und sind bis dahin dunkelgrün. Erst mit voller Ausreife werden diese ca. 5 cm lang und 3 cm breit. Sie sind von stumpfzylindrischer Form und werden durch die zierende und schuppenartige Form auch sehr gerne zum Basteln verwendet.

Borke
Die wunderschöne Borke des Kalifornischen Mammutbaums hat auf jeden Fall eine Erwähnung verdient. Sie ist sehr weich und extrem dick. Sie kann bis zu 50 cm dick werden und ist von einer schwammigen Struktur. Diese Struktur kommt daher, um sich gegen die extremen Waldbrände in seiner Heimat zu schützen. Die Rinde ist also nur sehr schwer, bis gar nicht entflammbar. Die Rinde ist derart weich und sympathisch anzufassen, dass in den 50'er Jahren arme und mittellose Boxer an diesen Bäumen trainiert haben, wenn diese sich keine eigenen Handschuhe oder Boxsäcke leisten konnten. Sie können diese Rinde auch in Platten ablösen. Sie ist ebenfalls ein wunderschönes Dekorations- und Bastelobjekt. Sie besitzt eine starke Leuchtwirkung und steht in einem wundervollen Kontrast zu den dunkelgrünen Nadeln.

Wurzel
Vor der Wurzel von Sequoiadendron giganteum müssen Sie keine Angst haben. Es handelt sich nämlich um eine Pfahlwurzel. Sie bohrt sich sofort in die Tiefe, ohne weitrechende Seitenwurzeln zu bilden. Es werden also keine umliegenden Folien, Mauern oder Wände angegriffen.

Standort
Für den Berg-Mammutbaum, wie man diese Pflanze nennt, ist ein sonniger bis halbschattiger Standort ideal. Er eignet sich also auch hervorragend als Schattenspender für den heimischen Garten. Die Böden sollten auf jeden Fall durchlässig und frisch sein. Trockene, sandige und steinige Böden sind hingegen wenig geeignet.

Wissenswertes
Sequoiadendron giganteum stammt aus Nordamerika. Er besiedelt dort einen kleinen Gebirgsstreifen an den Westhängen der Sierra Nevada in Kalifornien. Die kalten und schneereichen Winter werden dabei sehr gut vertragen. Entgegen der Literatur erreicht der Mammutbaum keine 90 Meter, wie in den USA. Er erreicht bei uns eine Wuchshöhe von ca. 20 - 30 Metern und wird dabei so hoch wie eine Tanne, Fichte oder Kiefer. Auf Grund seines ausgezeichneten Holzes wurde er so stark gerodet, dass er in den USA als gefährdet gilt. In Deutschland laufen einige erfolgreiche forstliche Versuchsanbauten.


Wuchs
Wuchs
aufrecht 
Jahreszuwachs
ca. 25 cm 
ca. 50 cm 
Wuchshöhe
über 10 m 
Wuchsbreite
bis 5 m 
Blatt/Laub
Blatt
nadelförmig 
Laub
immergrün 
Laub-/Blattfarbe
grün 
Frucht
Art
Zapfen 
Fruchtschmuck
Ja 
Fruchtfarbe
braun 
Sonstiges
Standort
Halbschatten 
Sonne 
Boden
normale Gartenböden 
saure Böden 
nährstoffreiche & humose Böden 
Verwendung
für Einzelstellung 
Wurzel
Pfahl/Tiefwurzler 

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