Hippophae rhamnoides 'Leikora'

Sanddorn 'Leikora', weibliche Zuchtsorte
Wuchshöhe: bis 4,5 m
Strauch, im Container, 60-100 cm hoch
Frucht: orangerote Beeren 

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Hippophae rhamnoides 'Leikora' - Sanddorn 'Leikora' weibliche Zuchtsorte Der Sanddorn ist... mehr

Hippophae rhamnoides 'Leikora' - Sanddorn 'Leikora' weibliche Zuchtsorte

Der Sanddorn ist ein Wildobstgehölz, das über die Jahre immer mehr in Vergessenheit geraten ist. Dabei sind seine orangen Früchte sehr gesund und vielseitig verwendbar. Auch die Pflanze an sich ist schön anzusehen und hebt sich mit ihrem grau-silbrigen Laub elegant von den anderen Pflanzen Ihres Gartens ab.

Wuchs: Der Sanddorn ist ein sommergrüner Stauch der bis zu 5 Meter hoch und 2 Meter breit werden kann. Sein jährlicher Zuwachs beträgt zwischen 30 und 50 cm. Er wächst aufrecht, hat allerdings leicht überhängendes Geäst, an welchen sich Dornen befinden. Sein Wurzelwerk, ist wahrhaft beeindruckend, er wurzelt etwa 1 bis 3 Meter in die Tiefe.

Laub: Die grau-silbrigen Blätter sind unverkennbar und sehr schön anzuschauen. Sie sind sommergrün, länglich und sehr schmal. In ihrer Form ähneln sie denen einer Weide. Sie sind wechselständig angeordnet. In jungen Jahren sind die Blätter noch leicht behaart, mit zunehmendem Alter verkahlen sie jedoch immer mehr.

Blüte: Neben den auffälligen Beeren geraten seine Blüten häufig in Vergessenheit. Der Sanddorn ist eine zweihäusige Pflanze. Das bedeutet, dass es sowohl männliche und weibliche Pflanzen dieser Gattung gibt und beide benötigt werden um Früchte zu erhalten.  Bei der Sorte 'Leikora' handelt es sich um die weiblichen Pflanzen die Sie hervorragend mit der männlichen Sorte 'Pollmix' kombinieren können. Die männlichen Blüten sitzen an kurzen  Stielen und haben eine kugelige Form. Als längliche Röhren in gelb-grüner Farbe zeigen sich die weiblichen Blüten. Ihre Blütezeit ist von März bis April.

Frucht: Die Früchte des Sanddorns sind vielseitig verwendbar und sehr gesund. Sie gelten als wahre Vitamin-Bombe. Die orangen Beeren sind auch roh genießbar, schmecken jedoch  säuerlich. Aus ihnen lässt sich so einiges machen. Man kann sie zu Saft, Eis, Marmelade und Gelee weiterverarbeiten und mit dem Gedanken an die vielen Vitamine reuelos verspeisen.  Auch in der Medizin werden die Beeren verwendet, insbesondere bei Erkältungskrankheiten und Infektionen. Die Früchte sind zwischen August und September ausgereift. Da sie sich bis in den Winter hinein an den Trieben halten, sind sie in der nahrungsarmen Zeit eine besonders wichtige Futterquelle für Vögel.

Standort:  Der Sanddorn bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort, mit sandigen , gut durchlässigen Bodenverhältnissen. Auf schweren Böden weißt die Pflanze einen Kümmerwuchs auf. Da er ausladend wächst, benötigt er genug Platz um sich zu entfalten. Hierbei ist darauf zu achten, dass  er nicht von umstehenden Bäumen beschattet wird.

Pflegemaßnahmen: Der Sanddorn bedarf kaum Pflege. Dank seiner Trockenheitsverträglichkeit muss er kaum gegossen werden. Auch Schnittmaßnahmen  sind selten, das Innere des Strauchs neigt jedoch gerne dazu zu verkahlen und zu verholzen. Um dem entgegen zu wirken, empfiehlt es sich alle zwei Jahre Anfang Frühjahr alte, verholzte, beschädigte und kahle Äste heraus zu schneiden. Der Strauch ist absolut winterhart und bedarf auch hier keinem zusätzlichen Schutz.

Verwendung: Da die Pflanze sehr tolerant gegenüber Immissionen ist, findet sie sich nicht nur in Hausgärten und Parkanlagen, sondern auch an Böschungen am Straßenrand. Oft wird die Pflanze zur Gruppenpflanzung verwendet. 

 

Pflanzung von Gehölzen im Container oder mit Erdballen
Wuchs: Strauch mit locker aufrechtem Wuchs, 3,5 bis 4,5 m hoch und ca. 2 m breit.... mehr
Wuchs: Strauch mit locker aufrechtem Wuchs, 3,5 bis 4,5 m hoch und ca. 2 m breit.
Wurzel: Die Wurzelausläufer sind sehr dicht und flach wachsend. Sie können bis zu 10 m in der Breite und 2,5 m in die Tiefe reichen.
Blatt, Holz: Schmale, lanzettliche Blätter, silbriggrün. Dornige Zweige mit silbergrauer Rinde. Sommergrün.
Blüte, Frucht: Blüte unscheinbar im März/April. Orangerote Beerenfrüchte ab Ende September, die bis tief in den Winter anhaften. Zur Befruchtung ist eine männliche Pflanze (siehe Hipphophae 'Pollmix') erforderlich.
Boden, Standort: Trockene bis leicht feuchte, kiesige bis sandige Böden, bevorzugt in voller Sonne. Kommt mit jedem Gartenboden zurecht.
Verwendung: Gelee, Marmelade, Saft.
Besonderheiten, Pflege: Hoher Vitamin-C-Gehneu der Früchte. Anspruchslos.
Frosthärte: Absolut winterhart bis -30°.
Lieferqualität: Strauch, im gut durchwurzelten Container, 60 - 100 cm hoch.
Ausführliche Infos zum Lieferzustand.
Liefer-/Pflanzzeit: Gehölze in Töpfen oder Containern sind ganzjährig lieferbar und auch ganzjährig verpflanzbar.
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